Der Kreis schließt sich mit Schach. Oder: Norwegen, Teil 14

Da ich ja nur doofe Tischlerfrau ohne irgendwelche Kenntnisse bezüglich des Bretts mit den 64 Feldern bin, hat es etwas gedauert, bis ich begriff. Aber nun ist mir klar, dass eine Verschwörung gegen mich am Laufen ist!
Denn ausgeschlafen wird sonntags grundsätzlich nicht, weil es da ein Spiel gibt, dass ein echter Spielverderber ist:
Entweder Schwarz gewinnt in Form eines knalldunklen Bulgarischen Stragramis, der dringend Gassi muss oder zumindest morgendliche Langeweile hat.Oder die Kinder spielen Wettkampfschach und benötigen meine Taxidienste – oooder der Gatte fährt mit dem Azubi in das Land des amtierenden Schachweltmeisters.
Der Wahnsinn hat auf alle Fälle Methode, denn aufgestanden wird sonntags grundsätzlich immer früh, und jedes Mal hat es was mit Schach zu tun!

Also:
Lieber Magnus,
was nach der nun bald endenden Schachsaison und des beendeten Norwegenabenteuers noch fehlen dürfte, wäre Folgendes:
Ein weiteres Mal früh aufstehen, um den Schachweltmeister persönlich bei uns begrüßen zu dürfen! Alles Nähere kann gerne in Haugesund zwischen dem 9. und dem 16. März mit dem Tischlermeister persönlich abgesprochen werden.
Alternativ befürchte ich nämlich ein zusätzlich frühes Aufstehen aus nicht ganz so schönem Anlass: Ein verdorbener Magen aufgrund zu viel Schwarz-Weiß-Gebäck!

Herzliche Grüße
die Tischlerfrau

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